Arbeitsbereiche

Vielleicht kennen Sie solch eine Situation von sich selbst: Sie wachen mit schlechter Laune auf. Alle Gedanken, die Ihnen in den Sinn kommen sind negativ - positive Gedanken sind wie weggefegt. Sie haben schon gar keine Lust mehr aufzustehen und würden sich am liebsten unter der Bettdecke verkriechen - was Sie dann vielleicht auch machen. Möglicherweise erinnern Sie sich aber auch an Situationen, in denen Sie angespannt und ängstlich gewesen sind. Gedanklich haben Sie sich vor allem mit Befürchtungen und Gefahren beschäftigt und sich dann erst einmal "in Sicherheit" gebracht, nach dem Motto: Nur weg hier. Oder aber es ging Ihnen richtig gut, kein Wässerchen konnte sie trüben, die Gedanken waren positiv und zuversichtlich und Sie strotzten nur vor Elan und Energie.

 

Aber, wie kann das sein? Wie kommt es, dass unsere Gedanken so "einseitig" werden, abhängig von der Stimmung, in der wir sind? Wenn es uns schlecht geht, wo sind dann all die guten Gedanken hin?

 

Gedanken, Gefühle und Verhalten hängen miteinander zusammen - sie beeinflussen sich gegenseitig. Hier setzt die kognitive Verhaltenstherapie an, indem negativ verzerrte Gedanken entdeckt und daraufhin geprüft werden, wie hilfreich und realistisch sie sind. Hilfreiche Gedanken werden aufgebaut oder aber reaktiviert.

Neben den Gedanken geht es aber auch um das eigene Verhalten. Hier wird geschaut, inwiefern Ihnen dieses womöglich eher im Weg steht. Gemeinsam soll dann für Sie hilfreicheres Verhalten hergeleitet, aufgebaut und trainiert werden.

 

Die kognitive Verhaltenstherapie ist also ein sehr aktives und lösungsorientiertes Verfahren.


Meine Arbeitsfelder sind insbesondere:

 

  • Depressionen
  • Burn-Out
  • Angststörungen, z.B. Soziale Ängste, Panikstörung, Ängste vor Krankheiten, Situationen oder Orten
  • Zwänge
  • Belastungsstörungen
  • Psychosomatische Störungen
  • Wahnhafte Störungen / Schizophrenie
  • Persönlichkeitsstörungen
  • mit körperlichen Erkrankungen einhergehende psychische Störungen